Warum unser VisionGesund-Geschäftsführer Lukas Loewe bei seinem letzten Strategieworkshop einen Mundschutz trug…


Der Kontakt mit Unternehmen ist der Alltag der VisionGesund-Expert*innen. Wir versuchen, das Beste aus jedem Betrieb herauszuholen und eine individuelle Strategie mit entsprechenden Maßnahmen für das jeweilige Unternehmen zu entwickeln. Unerwartete Situationen oder spontane Umstrukturierungen sind in der Zusammenarbeit keine Seltenheit.

Trotzdem gibt es immer wieder neue Situationen: So wurde unserem Geschäftsführer Lukas Loewe vor seinem Termin* mitgeteilt, dass er zu seinem bevorstehenden Strategieworkshop GB Psyche (Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen) vor Eintritt in das Gebäude einen Mundschutz anlegen müsse.

Grund hierfür war der Ausbruch des Influenza-Virus im Betrieb. Durch dieses Virus erkranken Infizierte an „Influenza“, auch „echte Grippe“ genannt. Die Ansteckungsgefahr, vor allem durch Tröpfcheninfektion, also bspw. Niesen und / oder Händeschütteln, ist hoch. Zudem können Infizierte auch Tage vor den ersten Symptomen und bis zu einer Woche nach dem Ausbruch der Krankheit noch ansteckend sein.

Ein Risikofaktor für einen großen Betrieb mit vielen Arbeitskräften und Kundenkontakt. Dementsprechend war diese Präventionsmaßnahme völlig korrekt.
Trotzdem war unser VisionGesund-Experte positiv beeindruckt, als er einige Tage später den Betrieb besuchte: Alle Mitarbeitenden trugen ununterbrochen einen Mundschutz, auch während des interaktiven Workshops zur Strategieentwicklung. Keine Beschwerden, keine Ausnahmen.


Ein Beispiel für perfektes Risikomanagement.

Risikomanagement sichert das Unternehmen vor möglichen Schäden und arbeitet auf eine effiziente Leistungssteigerung hin. Dazu gehört insbesondere der gesundheitliche Aspekt im Unternehmen. Gesundheitliche Probleme oder Ausfälle können auch auf ökonomischer Ebene viel Schaden anrichten; schließlich können psychisch und physisch fitte Arbeitskräfte mehr leisten als angeschlagene Mitarbeitende, die womöglich noch eine Ansteckungsgefahr darstellen.

Auch die Durchführung des Workshops verlief vorbildlich. „Der oberste Geschäftsführer war anwesend, die Motivation der Mitarbeitenden hoch. Dementsprechend zügig sind wir zu Ergebnissen gekommen, mit denen sich weiterarbeiten lässt,“ berichtet Lukas Loewe.

Warum wir Ihnen das erzählen?


So sollte Betriebsmanagement aussehen!

Egal welche Branche, Größe oder Struktur ein Betrieb hat, eine gute Kommunikation – intern sowie extern – ist die Basis für den Unternehmenserfolg. Denn nur wo klare Absprachen getroffen werden, können Abläufe reibungslos funktionieren. Mitarbeitende sollten stets über wichtige Regelungen informiert sein, ebenso wie externe Kunden oder Kooperationspartner.

Dabei gilt: gleiches Recht für alle. Wenn eine Arbeitskraft im Betrieb keinen Mundschutz tragen würde, wäre das Wohl aller gefährdet. Dieses Prinzip kann im großen Rahmen auf den gesamten Betrieb und sämtliche Teilbereiche angewendet werden: Wird eine Person nicht über eine wichtige betriebliche Regelung oder Neuheit informiert, ist der Prozessablauf bereits gefährdet.



Ausschöpfen des vollen betrieblichen Potenzials!

Die Grundbausteine für ein nachhaltiges BGM (hierzu zählen auch sämtliche Teilbereiche wie Risikomanagement, Qualitätsmanagement etc.), aus denen sich wichtige Faktoren wie Motivation oder Teamgeist ableiten, sind demnach Gesundheit & Kommunikation.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, auch das volle Potenzial aus Ihrem Betrieb zu schöpfen. Die einzelnen Schritte finden Sie in unseren zahlreichen Blogbeiträgen oder sie kontaktieren uns direkt, um Ihre individuelle Strategie und entsprechende Maßnahmen zu Ihrem betrieblichen Erfolg zu entwickeln.

Ihr Team VisionGesund.



* Wir nehmen den Schutz unserer Kunden sehr ernst. Aus datenschutztechnischen Gründen nennen wir hier keine kundenbezogenen Daten.




Weiterführende Literatur:

Apotheken Umschau: Grippe (Influenza).

bwl-online: Risikomanagement.


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